11.03.2021

PolizeiIn diesem Jahr stellt die Kreispolizeibehörde Mettmann in ihrem Jahresbericht in der Rubrik "Verkehr" die Unfallstatistik für das Jahr 2020 zur Verfügung.

Wie dem Bericht zu entnehmen ist, hat die Zahl der gemeldeten Verkehrsunfälle (12.125) gegenüber 2019 (14.415) um 2.290 Unfälle abgenommen.

Die Kreispolizeibehörde Mettmann verzeichnete 1.549 verunglückte Personen, das sind 201 Personen (-11,49 %) weniger als in 2019. Im Vergleich zum Land NRW liegt das Risiko, bei einem Verkehrsunfall verletzt zu werden, im Kreis Mettmann um 14,48% niedriger.

Die Zahl der bei Verkehrsufällen getöteten Personen stieg jedoch von 8 in 2019 auf 12 in 2020.

Die Wahrscheinlichkeit, im Bereich des Kreises Mettmann bei einem Verkehrsunfall tödlich zu verunglücken, lag 2020 um 3,35 % höher als im Durchschnitt des Landes NRW.

Eine Zunahme verunglückter Personen ist unter den Radfahrenden und Pedelecfahrenden zu verzeichnen.

In 2020 verunglückten 396 Radfahrende (362 in 2019) und 100 Pedelecfahrende (85 in 2019). Die Anzahl der verunglückten Rad-/Pedelecfahrenden stieg im Vergleich zu 2019 um 10,96 %. Die Risikosteigerung, mit einem Fahrrad / Pedelec schwer / tödlich zu verunglücken, beträgt im Vergleich zum Vorjahr 2019 47,06 %.

Zum sicheren Umgang mit Pedelecs bietet die Kreisverkehrswacht auch in diesem Jahr wieder Fahrsicherheitstrainings zu verschiedenen Terminen an. Nähere Informationen finden Sie unter dem Bereich "Fahrsicherheitstraining / Pedelec".

Weitere Informationen zum Unfallgeschehen in 2020 im Kreis Mettmann entnehmen Sie dem Jahresbericht in der Rubrik "Verkehr" ab der Seite 23.

Um den Jahresbericht 2020 aufzurufen, klicken Sie bitte hier.

Um zum Vergleich den Verkehrsunfallbericht 2019 aufzurufen, klicken Sie bitte hier.