Auszug aus dem Bericht der Kreispolizeibehörde Mettmann:

Verkehrsunfallbericht 2018"Im Berichtsjahr 2018 wurden 14155 Verkehrsunfälle polizeilich gemeldet. Im Vergleich zum Jahr 2017 stieg die Anzahl somit von 13938 um 217 Unfälle an. Im Vergleich zum Land NRW liegt das Risiko, an einem Verkehrsunfall beiteiligt zu sein, im Kreis Mettmann um 20,93 % niedriger.

Es verunglückten 1792 Personen. Hierbei ist im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von 106 verunglückten Personen zu verzeichnen. ..."

Wie dem Bericht zu entnehmen ist, wurden im Berichtsjahr 2018 305 Personen schwer und 1480 Personen leicht verletzt, im Vergleich zum Vorjahr 329 Schwer- und 1347 Leichtverletzte.

Den ausführlichen Bericht finden Sie hier.

 

 

Velbert 25.02.2019

Der Anteil der Radfahrenden hat bis heute stark zugenommen. Einen großen Anteil daran haben Fahrer und Fahrerinnen mit E-bikes (Räder mit Unterstützung mittels Elektromotor). Damit verbunden ist aber auch, dass immer mehr Radfahrende in Unfälle verwickelt sind. 

k P1120731Ein Unfallrisiko ist der sogenannte Tote Winkel, insbesondere bei abbiegenden Lkw. Trotz der angebrachten Spiegel kann der Lkw-Fahrer einen bestimmten Bereich neben dem Fahrzeug beim k P1120728Rechtsabbiegen nicht einsehen. Radfahrende sowie Fußgängerinnen und Fußgänger in diesem Bereich sind stark gefährdet.

Die Technischen Betriebe Velbert haben sich des Problems angenommen und ihre Großfahrzeuge mit elektronischen Abbiegeassistenzsysteme ausgestattet, um damit einen wersentlichen Beitrag zur Verkehrssicherheit zu leisten. Eine Kamera erfasst den Bereich des Toten Winkels und der Fahrer kann diesen dann über einen Monitor erkennen.

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Toter Winkel SVG Caspers04 Auch in diesem Jahr wird die Kreisverkehrswacht Mettmann die Aktion "Toter Winkel" fortsetzen, zeigen doch die Berichte in den Medien, dass immer wieder Radfahrende von abbiegenden Lkw angefahren werden. Schwere Verletzungen, zum Teil mit tödlichem Ausgang, sind oft die Folgen.

So hat sich auch der Arbeitskreis VI des Verkehrsgerichtstages in Goslar am 24. und 25. Januar 2019 mit dem Thema "Lkw- und Busunfälle" beschäftigt und in seiner Empfehlung unter Ziffer 2  "...die Bundesregierung aufgefordert, in den internationalen Gremien darauf hinzuwirken, dass alle neuen Lkw und Busse mit einem Assistenten ausgerüstet sein müssen, der Radfahrende im kritischen Abbiegebereich zuverlässig erkennt und den Fahrenden optisch und akustisch warnt. Hersteller sollen die Zuverlässigkeit soweit verbessern, dass in Zukunft auch ein Bremseingriff möglich wird, wenn eine Fahrerreaktion unterbleibt."

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20190126 123722Seit 1963 findet einmal im Jahr der Deutsche Verkehrsgerichtstag in Goslar statt, wo Experten für Verkehrsrecht, Vekehrssicherheit, Technik u.a.  Empfehlungen erarbeiten, die oft bei der Ausgestaltung von Gesetzen und Vorschriften berücksichtigt werden.

Für den 57. Verkehrsgerichtstag vom 23. bis 25. Januar 2019 haben sich mehr als 1.800 Teilnehmer angemeldet. In acht Arbeitskreisen wurden folgende Themen beraten::

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11.09.2018

180926 AmpelbuchBereits zum siebten Mal hat die Kreisverkehrswacht Mettmann e.V. in Zusammenarbeit mit dem K&L Verlag
ein Arbeitsheft zur Verkehrserziehung für Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse an Grundschulen herausgegeben.
Das Heft mit dem Titel „Mit der lustigen Ampel zur Radfahrausbildung“ trägt wesentlich zur Verkehrserziehung bei und ist eine wertvolle Hilfestellung bei der im vierten Schuljahr zu absolvierenden Radfahrausbildung.

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